Texte

Die Beschreibung meiner keramischen Entwicklung
durch Hans Georg Bluhm und
„Wenn Zeit sichtbar wird …“ von Friedhelm Plöhn.

Cathy Fleckstein – Dialoge

In Cathy Fleckstein begegnen wir einer der profiliertesten Keramikerinnen der Bundesrepublik. In diesem Sommer erlebt sie ihren 60. Geburtstag; Anlass genug, um Leben und Werk dieser bedeutenden Künstlerin zu beleuchten.

Herkunft und Ausbildung

Cathy Fleckstein stammt aus dem Elsass, einer Region, die eine Brücke zwischen deutscher und französischer Tradition, Sprache und Kultur bildet. Geboren wurde sie 1955 in Molsheim, einem kleinen Städtchen knapp 30 Kilometer westlich von Straßburg am Rand der Vogesen. Sehr früh setzte sie sich mit Gedichten von Baudelaire, Apollinaire, Éluard und Prévert, mit Werken von Camus, Giono und Sartre, mit Filmen von Buñuel, Godard und Fellini sowie mit zeitgenössischer Kunst auseinander. Das eröffnete ihr neue Blicke auf die Welt.

Nach dem Baccalauréat, dem französischen Abitur, hätte Cathy Fleckstein am liebsten Bildende Kunst studiert. Stattdessen entschied sie sich vorerst – auch um dem Wunsch ihrer Eltern zu genügen – für Germanistik und Romanistik, zunächst in Straßburg, dann – um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern – in Kiel.

Es war wohl ein eher zufälliger Besuch auf dem Gelände der Muthesius-Schule, damals als ‚Bereich Gestaltung‘ Teil der Fachhochschule Kiel, der ihr Interesse am handwerklichen und künstlerischen Umgang mit dem Werkstoff Ton weckte. Cathy Fleckstein sattelte um und begann 1975 das Studium der Keramik bei Johannes Gebhardt, dem Leiter der Kieler Keramik-Klasse. Damit traf sie auf einen Lehrer, der ihre künstlerische Individualität nachhaltig prägen sollte.

Gebhardt war bereits 1956, mit jungen 26 Jahren, zum Leiter der Keramik-Klasse an der damaligen Muthesius-Werkkunstschule berufen worden. 38 Jahre lehrte er in Kiel, seit 1978 als Professor. Die Lehrphilosophie der von Gebhardt begründeten „Kieler Schule“ war von zwei aufeinanderfolgenden Schritten geprägt: Als Grundlage der Ausbildung forderte er die sichere Beherrschung der keramischen Techniken. Dazu vermittelte Gebhardt zunächst handwerkliche und technologische Kenntnisse wie das Drehen auf der Scheibe, das Erlernen der wichtigsten Gestaltungstechniken, ein intensives Glasurstudium sowie die Prinzipien des methodischen Arbeitens. Den fortgeschrittenen Studierenden stellte Gebhardt frei, den Arbeitsschwerpunkt selbst zu wählen und durch freies Experimentieren eine eigene Formensprache zu entwickeln.

Bereits die frühen Werke zeigen, dass Cathy Fleckstein ihre Umwelt sehr feinfühlig wahrnimmt und ihre Empfindungen individuell und ausdrucksstark umsetzen kann. So etwa in der Arbeit „Nature Morte“ von 1979, bei der sich ein Eisenkeil mit brachialer Gewalt in eine liegende Eiform – das Symbol keimenden Lebens – bohrt.

In dieser Zeit entstanden auch Quader, Würfel und die sogenannten „Schmetterlinge“, in denen Cathy Fleckstein experimentell untersuchte, wie Ton im Zusammenwirken mit anderen Materialien reagiert: So ergaben sich zum Beispiel durch das Schlagen von Ton auf harte Gegenstände aufregende Dehn- und Quetsch-Strukturen.

Abdrücke

1980 schloss Cathy Fleckstein das Studium mit dem Diplom ab. Das Examensthema lautete „Raum und Fläche“. Die Vorlagen dazu fand sie in der geräumigen Wohn-Werkstatt, die sie zu dem Zeitpunkt mit dem Künstler Rolf Simon-Weidner teilte und die sich in einem vernachlässigten Gründerzeit-Bau, der sogenannten „Milchküche“ in der Kieler Dahlmannstraße, befand:

„Ein Haus soll abgerissen werden. Ein Haus, in dem ich lebe. Mein Wille, den Raum, in dem ich lebe und arbeite, wiederzugeben: Die Winkel, die Ecken, die Strukturen an den Wänden, der abbröckelnde Putz, die Poesie im Raum. Mein Mittel: Zeichnung? Photographie? Oder ganz direkt mit Ton? Ton hat unter anderem die Eigenschaft, Strukturen, die ihm aufgedrückt werden, genau wiederzugeben. Also Abdrücke der Wände, Winkel, Ecken… Doch wo bleibt das Licht, der Geruch, die Geborgenheit? Meine Erlebnisse im Raum! Eindrücke, Abdrücke, Gedenksteine, Friedhöfe, Galerien. Besinnen, betrachten. Übersehen. Vergessen. Spiegel von Verlorenem. Wiedererkennen von Vergessenem. Abdrücke. Eindrücke.“ (1)

Mit einem Tonauftrag nahm sie Reliefabdrücke von einzelnen Ecken und Flächen ab und dokumentierte damit die vorhandenen Wandstrukturen einschließlich des geborstenen Putzes und der schrundig gewordenen Farbanstriche. Damit gelang ihr eine ausschnitthafte plastische Erfassung des Raumes. Die Darstellung der Alterungsspuren und der Ergebnisse von Verfallsprozessen wurde durch Oxide und Engoben in vielfältigen Braun- und Rottönen auf der Oberfläche verstärkt.

Cathy Fleckstein stieß damit in neue Bereiche der keramischen Oberflächengestaltung vor. Aus der Examensarbeit entstand eine eigene Werkgruppe: In den folgenden Jahren schuf die Künstlerin eine ganze Enzyklopädie der Risse, der Brüche, der Spalten und der Schrunden, die der französische Autor Jacques Wolgensinger 1988 so treffend als das „Universum der Verletzungen“ und als „eine Kunst der Narbe“ bezeichnete. (2)

Gerissene und gespaltene Oberflächen finden sich auch auf kleineren Objekten, wie zum Beispiel auf den Kuben von 1982, die der jungen Künstlerin in jenem Jahr den Preis der modernen Keramik auf der Internationalen Biennale für Kunstkeramik in Vallauris eintrugen – Bestätigung und Ansporn zugleich.

Grundlage war jeweils ein Würfel aus Steinzeugton. In den feuchten Ton baute Cathy Fleckstein einen Holzkern ein, der das Werkstück beim Trocknen und im anschließenden Brennvorgang aufsprengte. Die so entstandenen Risse wurden durch das Ausschmelzen der verbliebenen Holzasche und die Verwendung von Eisenoxid betont.

Das Ergebnis lädt zu einem Spiel mit Assoziationen ein: auf der einen Seite eine vollkommene geometrische Form, auf der anderen Seite organische Strukturen. Geht es hier um eine Befreiung aus einem starren, abstrakten Schema oder vielmehr um die Bedrohung eines vollendeten Körpers? (3)

Bildplatten und Wandplatten

Ab 1984 entstanden die Bild- und Wandplatten, eine Werkgruppe, die Cathy Fleckstein bis in die Gegenwart pflegt. Zunächst waren es Wandabdrücke, die auf konkreten Vorlagen beruhten. Später entwickelten sich daraus freie Kompositionen.

Dabei dient ein grob schamottierter Steinzeug-Ton als Basis für eine dünne Schicht selbst entwickelter Masse, auf der mit eingefärbten Tonen und mit so unterschiedlichen Materialien wie Holz, Papier, Glas, Asche, Schlacke, Metall, Gartenerde sowie mit Resten von Wandputz das Bild entsteht.

Betrachtet man die Bildplatten chronologisch, dann fallen Veränderungen in der Gestaltungstechnik und im Bildaufbau auf: Zeigen die frühen Werke aus den 1980er Jahren eher massive, teilweise roh und zerklüftet wirkende Einzelelemente, so sind die neueren Arbeiten feingliedriger, sensibler und damit vielfältiger geworden.

Cathy Fleckstein arbeitet heute – und dies manchmal kontrapunktisch zu großen Flächen – auch mit kleinen und kleinsten einzelnen, unterschiedlich geformten Tonstückchen, die sie auf dem vorbereiteten Untergrund in immer wieder neuen Variationen zu Gefügen zusammensetzt. Dabei entstehen beispielsweise übereinander geschichtete, schmale Streifen, oftmals farblich voneinander abgesetzt und durch starke Kerben getrennt. Auf den ersten Blick erinnern die aufgebauten Streifen an Erdschichtungen, die etwa in Steinbrüchen und Tongruben oder an den Kliffs von Sylt und den geologischen Fenstern in den Alpen sichtbar werden.

Für die graphische Gestaltung schöpft die Künstlerin aus einem breiten Repertoire unterschiedlicher Tonstrukturen. Ritzungen mit einer Nadel können ergänzend hinzukommen. Darüber hinaus werden einzelne Flächen sowie Poren und Spalten eingefärbt. Aus diesem Zusammenspiel entstehen Bildkompositionen zu vielfältigen Themen, die Cathy Fleckstein verinnerlicht, formal untersucht und mit dem Ton in einer eigenen Sprache künstlerisch erzählt:

„Über die Jahre habe ich im Umgang mit dem Ton eine Sprache entwickelt,
eine Zeichensprache, die nun in diesen Objekten gespeichert ist.“ (4)

Die technische Umsetzung fußt auf einem experimentell gewonnenen Wissen. Daraus entstand ein großer Fundus an Gestaltungsmöglichkeiten, die als Bausteine, als einzelne Buchstaben, als Lettern für ihre Wörter, Sätze und Erzählungen verwendet werden. Damit artikuliert sie persönliche Erfahrungen, zeitgeschichtliche Erinnerungen und den Dialog mit ihrer Umwelt, vor allem mit der Natur, die ihr eine unerschöpfliche Inspirationsquelle bietet. Mit ebenso wachem wie sensiblem Blick nimmt sie die Formen und Farben der Steine, Erden und Kristalle, der Eierschalen, der Wolken, des Wassers und des Schnees wahr. Anregungen zur Entwicklung dieser Sichtweise, zur Entzifferung dieser Chiffrenschrift, erhielt die Künstlerin vor allem durch die Auseinandersetzung mit Novalis‘ Romanfragment „Die Lehrlinge zu Sais“. Beispielhaft sei hier auf die Bildplatte „Aus einer anderen Zeit“ hingewiesen: Grundlagen dazu könnten Erinnerungen an den Garten ihrer Großeltern mit seinen Trockenmauern, Gemüsebeeten und Blumenstauden sein; damals für Cathy Fleckstein ein ganzes Universum. Dieses Motiv wird seit 1998 in immer wieder neuen Variationen gestaltet.

Stelen und Kegelformen

Parallel zu den Bildplatten entstehen seit 1986/87 plastische Arbeiten, zu denen mannshohe Kegel, Stelen und Gefäßformen zählen. Auch hier dominieren heute übereinander geschichtete Tonstreifen, mal borkig aufgerissen, mal glatt poliert. Die Gestaltung der Fläche bleibt das zentrale Thema.

„Meine Anregungen hole ich mir meistens aus der Natur. Sie ist für mich ein Spiegel von geistigen Kräften, denen ich lausche. Ich setze an dem Punkt an, der mich betroffen macht, zum Beispiel sind es Wachstumsprozesse, speziell die Keimung, die den Zyklus der Kegelformen bestimmt haben. An der Basis ist diese Form breit, mit der Erde verwurzelt, sie strebt nach oben hin und an der Spitze bündeln sich die Linien, um sich in der nicht stofflichen Welt unsichtbar fortzusetzen.“ (5)

Der Punkt, der sie betroffen macht: Damit ist der erste Anstoß, der Impuls für die Auseinandersetzung mit einem Thema gemeint. In oftmals langwieriger Arbeit mit der Materie sucht Cathy Fleckstein nach Lösungen, eine schöpferische Leistung, die schließlich, wie die Künstlerin im Gespräch erläutert, zu einem „vollkommenen Moment“ führen kann. Cathy Fleckstein spielt damit auf eine Formulierung an, die Jean-Paul Sartre in seinem philosophischen Roman „Der Ekel“ erwähnt. Damit ist jene Situation gemeint, in der urplötzlich Denken und Fühlen eines Menschen zusammentreffen, in der das gesamte geistige und emotionale Wissen und Können einer Person, also das ganze Sein, sich zu einem erfüllten Augenblick verdichten. (6)

Kunst am Bau

Zwischen 1986 und 1993 führte Cathy Fleckstein auch Aufträge zur Ausgestaltung öffentlicher Bauten aus:

Neben einem großen Fensterabdruck aus der oben genannten „Milchküche“ für die Stadthalle Neumünster schuf sie für das Treppenhaus des Arbeitsamts Heide 1992/93 drei große Bildplatten, die jeweils drei für Dithmarschen so typische Landschaften, Geest, Marsch und Küste, behandeln. Auch hier beruht die künstlerische Umsetzung auf einer genauen Untersuchung. Dazu schreibt die Künstlerin selbst:

„Jedem Thema ist ein Grundmotiv zugeordnet, das in jedem Keramikbild achtzehnmal wiederkehrt und durch seine Anordnung den jeweiligen Ausdruck verstärkt. Die ‚Geest‘ ist durch ihre Bodenbeschaffenheit geprägt. Es ist die sogenannte ‚magere Mitte Schleswig-Holsteins‘. Deshalb überwiegen hier Brauntöne.

Die ‚Marsch‘ hingegen besteht vorwiegend aus Grünflächen mit unterschiedlichen Farbnuancen, die, wenn man sie aus der Luft betrachtet, stark gegliedert sind. Nur ab und zu brechen ein Stück dunkelbrauner Erde oder das rote Dach eines Bauernhofes den grünen Rhythmus der Weiden.

Die Hauptmerkmale der ‚Küste‘ sind Wasser, Sand und Schlick, die in den Farben Blau und Braun zum Ausdruck kommen. Das Hauptmotiv stellt eine Welle dar, die durch ihre stetige Bewegung ihre Form immer wieder verändert.“ (7)

In der Grundschule Kiel-Mettenhof umhüllte Cathy Fleckstein 1993 sechs tragende Stahlsäulen in der Eingangshalle. Die keramischen Hüllen bestehen aus unterschiedlich hohen und unterschiedlich eingefärbten Segmenten, die von hellen, glatten Zonen unterbrochen und die mit archaisch anmutenden Ritzungen zum Thema „Pflanze – Tier – Mensch“ versehen sind.

Würdigung

Obwohl Cathy Fleckstein seit Anfang der 1980er Jahre mit zahlreichen Ausstellungen und Preisen anerkannt und ausgezeichnet worden ist, obwohl sie seit 1986 sowohl der renommierten Académie Internationale de la Céramique und der deutschen Gruppe 83 angehört, sieht sie sich nicht als Teil eines quirligen Kulturbetriebs.

Sie arbeitet eher still und zurückgezogen. Unabhängig von modischen Trends folgt sie kompromisslos allein ihren eigenen Konzepten. Empfindsam und meditativ erkundet sie Naturerscheinungen, die sie in anspruchsvolle, raumgreifende und narrative Objekte umsetzt. Sie arbeitet konsequent und diszipliniert und verfügt über die Fähigkeit, ebenso poetisch wie handwerklich-präzise zu formulieren.

Wir dürfen gespannt sein, was zukünftig in der Werkstatt in Preetz
entstehen wird!

Hans Georg Bluhm M.A.

Anmerkungen
  1. Zitat Cathy Fleckstein in: Katalog „Kunstlandschaft Bundesrepublik“,
    Stuttgart 1984, S. 52.
  2. Jacques Wolgensinger: Les empreintes des maisons blessées;
    in: La revue de la céramique et du verre, Nr. 41/1988, S. 52 ff.
  3. Jürgen Wittstock in: Keramik aus Kiel, Mönchengladbach 1983.
  4. Zitat Cathy Fleckstein, 1996.
  5. Zitat Cathy Fleckstein im Faltblatt zur Ausstellung Museum Eckernförde, 1998.
  6. Jean-Paul Sartre: Der Ekel; in: Gesammelte Werke, Bd. 1, hgg. von Traugott König,
    Reinbek bei Hamburg 1987, S. 167; Hajo Eickhoff: Tragweite des Gespürs;
    in: Holger Schulze (Hg.): Gespür – Empfindung – Kleine Wahrnehmungen.
    Klanganthropologische Studien, Bielefeld 2012, S. 25–38.
  7. Cathy Fleckstein: Projektbeschreibung 1993.
Wenn Zeit sichtbar wird …

Ich mag alte schrundige Oberflächen: alte Mauern, alte Architektur überhaupt, alte Bäume, alte Bücher, alte Maschinen … Im Laufe der Zeit werden deren Oberflächen brüchig; sie verändern ihre Farbe; sie verändern ihre Struktur; manches rostet – Farbe platzt ab. Die Oberflächen geben den Blick frei auf unterliegende Strukturen. Geschichte entsteht; Erinnerungen werden fühlbar.

Patina ist der kostbare Stoff, der Ehrfurcht gebietet, schrieb Heinrich Böll.

In den Werken Cathy Flecksteins wird häufig die Erinnerung an Altes oder schon bereits Vergangenes konserviert. Manche Arbeiten sind direkte Abdrücke von Fenstern oder Wandecken alter Häuser; andere sind entstanden mithilfe von Abdrücken alten Mauerwerks. In allen ihren Stücken wird ein Prozeß sichtbar, der in der Zeit abläuft, der seinen Ursprung in den Gegensätzen hat, die in allem enthalten sind. Streng Gebautes scheint in einer Art von Erosionsprozeß in etwas Ungeordnetes, geradezu Organisches zu zerfallen; glatte Oberflächen entwickeln Risse, werden schrundig, lösen sich förmlich auf. Andererseits vereinigen sich unstrukturierte Schichtungen und Segmente zu geometrischen Körpern, die teilweise schon eine kristalline Form annehmen. Ihre Arbeiten zeigen immer wieder die Spannungen zwischen Wachsen und Vergehen, zwischen Aufbau und Zerfall, zwischen Ordnung und Chaos. Werktitel wie „Rückbesinnung“, „Speicher“, „Metamorphose“, „Spurensuche“ aber auch „Sturmhüter“ deuten dies an. Ihre in einem meistens sehr langwierigen, aufwendigen Prozeß entstandenen Werke sind das Ergebnis einer geistigen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ausdrucksformen von Zeit.

An ihren Keramiken ist die Zeit nicht nur sichtbar, bedingt durch das Material ist sie sogar begreifbar …

Friedhelm Plöhn